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Sonntag, 07.11.2010

Es ist wohl an der Zeit ....


Es ist wohl an der Zeit den Institutionen deutlich auch mit Argumenten entgegenzutreten, wie es auch
Mahatma Gandhi schon 1920 tat:






"Es ist
meine feste Überzeugung, dass das heutige Europa nicht den Geist
Gottes und des Christentums verwirklicht, sondern den Geist Satans.
Und Satan hat den größten Erfolg, wo er mit den Namen Gottes auf
den Lippen erscheint ... Ich meine, dass das europäische Christentum
eine Verleumdung des Christentums Jesu bedeutet"





(zit. nach W. Gabriel:
Gandhi, Christus und die Christen, Halle 1931; auch in: Indische
Geisteswelt, Band I, Glaube und Weisheit der Hindus, Hrsg.: Helmuth
von Glasenapp, Holle-Verlag, Darmstadt 1958, S. 280 f.)







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Sonntag, 24.10.2010

Die Seele freut sich über den Kirchenaustritt


Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit


Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld


Pressemitteilung 22. Oktober 2010


 


„Die Seele freut sich über den Kirchenaustritt!“





„Wer aus der Kirche austritt, der weist Christus nicht
zurück. Im Gegenteil: Er kommt Christus einen Schritt näher. Denn Jesus
hat nie eine Kirche gegründet.“ Mit diesen Worten reagierte Dieter
Potzel, ehemaliger evangelischer Pfarrer und Kirchenbeauftragter der
kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der
Bergpredigt auf Aussagen des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig
Müller.


Müller hatte laut der katholischen Neuen Bildpost vor
Regensburger Katholiken erklärt: „Es ist eine Zurückweisung Christi,
wenn jemand aus der Kirche austritt“, denn diese sei „in Jesus Christus
verwurzelt“. Weiter äußerte Müller: „Wenn sich jemand von der Kirche
distanziert, aus ihr austritt, verursacht das einen tiefen Schmerz in
der Seele“, und: „Die Distanzierung von der Kirche ist eine Handlung,
die gegen die Gemeinschaft gerichtet ist, eine Gefährdung des
Grundverhältnisses zu Gott!“


„Was Bischof Müller sagt, ist blanker Unsinn. Doch es ist
auch bezeichnend, mit welcher Vehemenz ein namhafter Kirchenvertreter
Menschen angreift, die sich nach langem Ringen von der totalitären
Organisation Vatikankirche befreit haben“, erklärte Potzel dazu.


„Wenn’s ums Geld, sprich: um Kirchensteuern geht, hörte für
diese Institution schon immer der Spaß auf. Doch sie sollte Gott und
Jesus Christus aus dem Spiel lassen. Denn Christus hat diese Kirche nie
gegründet, also kann Er sich bei einem Austritt auch nicht
zurückgewiesen fühlen. Zurückgewiesen wird Jesus, der Christus, immer
dann, wenn man, wie die Kirche es tut, Seinen Namen im Munde führt,
doch das Gegenteil von dem lehrt und tut, was Er in die Welt brachte.“


Das „Grundverhältnis“ vieler Menschen zu Gott, so Potzel
weiter, habe die Kirche selbst bis heute nachhaltig gestört, indem sie
das Zerrbild eines angeblich strafenden und unberechenbaren Gottes
verbreitete. Die versteckten Drohungen Müllers zeigten deutlich auf,
dass die Kirche an dieser unheilvollen Drohbotschaft einer „ewigen
Hölle“, die Jesus nie lehrte, auch heute noch festhält. „Es ist eine
skandalöse Boshaftigkeit, wenn Priestermänner den Menschen, die sie
durch eigenes Fehlverhalten von sich weggetrieben haben, auch noch
Verdammungsblitze hinterherschleudern, und seien sie noch so
scheinheilig verpackt.“ Die Freien Christen ermuntern alle Christen
angesichts der Drohungen von Bischof Müller nun erst recht zum
Kirchenaustritt. Der ehemalige Pfarrer weiter: „Wir können nur jeden
ermutigen, den Schritt in die Freiheit zu tun und sich kein schlechtes
Gewissen von denen einreden zu lassen, die mit Jesus, dem Christus, und
Seiner Lehre nichts zu tun haben. Gott wohnt nicht in Steinhäusern,
sondern in jedem Menschen. Wer aus der Kirche austritt, weil er das
erkannt hat, dessen Seele spürt keinen Schmerz – sie freut sich!“


Weitere Informationen:


www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13



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Donnerstag, 14.10.2010

"Eine ungeheuerliche Verhöhnung Gottes"



Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche will Christus die Verantwortung in die Schuhe schieben











Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit



Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld



Pressemitteilung 14. Oktober 2010



„Eine ungeheuerliche Verhöhnung Gottes“



Missbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche will Christus die Verantwortung in die Schuhe schieben



„Die Kirche tritt seit Jahrhunderten das mit Füßen, was Jesus, der
Christus, wollte. Und jetzt will sie Ihm, dem großen Liebe- und
Weisheitslehrer, offenbar die Verantwortung für ihre eigenen Untaten in
die Schuhe schieben. Das ist wirklich ungeheuerlich!“ Mit Empörung
reagierte Dieter Potzel, Kirchenbeauftragter der kirchenkritischen
Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, auf die
jüngsten Äußerungen des Bischofs von Trier, Stephan Ackermann, in der
Stuttgarter Zeitung.



In einem Interview vom 12.10.10 zur bisher ungeklärten Frage der
Entschädigung von Missbrauchsopfern durch die Kirche war Ackermann
gefragt worden: „Es gibt viel Leid bei den Opfern. Waren Sie je in der
Gefahr, an der Kirche zu verzweifeln?“ Ackermann hatte unter anderem
geantwortet: „Ich wusste, dass die Kirche nicht eine Ansammlung von
Heiligen ist. ... Die letzte Verantwortung für die Kirche hat Christus
selber, der Herr der Kirche.“



„Angesichts der ungezählten Kinderschänderverbrechen durch Priester, mit
deren Aufklärung Bischof Ackermann beauftragt ist, stellt diese
unglaubliche Äußerung eine Verhöhnung Gottes dar“, so Potzel. „Fachleute
sprechen bei Kinderschändung durch Priester zu Recht von ‚Seelenmord’,
weil gerade Sexualverbrechen durch Kirchenvertreter die geschädigten
Kinder und Jugendlichen oft ihr Leben lang an Gott verzweifeln lassen.
Und nun stellt sich ein Bischof hin und versucht, Christus die
Verantwortung für die Kirche hinzuschieben – ausgerechnet Christus, der
nie eine Kirche gegründet und der nie einen Pfarrer oder Priester
eingesetzt hat, im Gegenteil: Er hat vor Ihnen gewarnt und wurde deshalb
von der damaligen Priesterkaste ans Kreuz gebracht.“



„Die Verantwortung für die Kirche und alles, was sie an Untaten durch
die Geschichte getan hat und heute noch tut“, so Potzel weiter, „trägt
nicht Christus, sondern die Menschen, die sich vom Widersacher Gottes
dazu missbrauchen ließen und lassen, in Seinem Namen das Gegenteil
dessen zu tun und zu lehren, was Er wollte. Die Kirchen sollten daher
endlich aufhören, sich als ‚christlich’ zu bezeichnen.“



Weitere Informationen: www.christus-oder-kirche.de , Telefon 09391-50 42 13


















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Pressekontakt:


Gert-Joachim Hetzel












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Dienstag, 12.10.2010

Die Leidkultur der kirchlich-abendländischen Tradition: katholisch und lutherisch - aber nicht christlich!

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld


Pressemitteilung 10. Oktober 2010


Endlich: CDU-Ministerpräsident fordert Trennung von Staat und Kirche


Die Leidkultur der kirchlich-abendländischen Tradition: katholisch und lutherisch – aber nicht christlich!





„Die
Politiker, die jetzt landauf, landab salbungsvoll von der ‚prägenden
Kraft’ der ‚christlich-abendländischen Tradition’ sprechen, um sich
gegen den Islam abzugrenzen, begehen einen Etikettenschwindel. Sie
sollten endlich aufhören, Christentum und Kirche in einen Topf zu
werfen.“ Mit diesen Worten wandte sich Alfred Schulte, Politikexperte
der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der
Bergpredigt, gegen Äußerungen von Unionspolitikern wie Angela Merkel,
Joachim Herrmann oder Hermann Gröhe.


„Die
Kirchen, die unseren Staat erfolgreich unterwandert haben“, so Schulte
weiter, „rechtfertigen seit Jahrhunderten Kriege und Gewalt, Tierleid
und soziale Ungleichheit, sie haben die Naturverachtung unserer
Zivilisation zu verantworten und verbreiten eine krankmachende
Drohbotschaft, mit der sie offenbar auch zahlreiche Politiker von
Kindesbeinen an eingeschüchtert haben. Mit Jesus von Nazareth hat das
alles nichts zu tun.“ Die vielbeschworene „christliche Leitkultur“ sei
in Wirklichkeit eine kirchliche Leidkultur, denn das diktatorische
Denken der Priesterkaste, insbesondere vatikanischer Prägung, habe
unendliches Leid über Mensch, Natur und Tiere gebracht.


Besonders
skurril sei es, wenn der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier im
Bundestag dann auch noch verkünde, zur „deutschen Leitkultur“ gehöre
die „Trennung von Staat und Kirche“. „Will er die jetzt endlich
herbeiführen?“, so Schulte. „Oder meint er, wir hätten sie schon? Das
wäre dann so, als ob ein Gastwirt auf dem Oktoberfest stolz feststellt:
‚Wie schön, dass wir alle keinen Alkohol trinken!’ Staat und Kirche sind
in Deutschland alles andere als getrennt. Das zeigt schon die
skandalöse Tatsache, dass der deutsche Staat den Großkirchen trotz
leerer Staatskassen jährlich 15 Milliarden Euro an Subventionen und
Steuerbefreiungen zukommen lässt – obwohl laut Grundgesetz solche
Staatsleistungen an die Kirche längst beendet sein müssten.“


Anstatt
die Privilegien der Großkirchen jetzt auch noch auf den Islam
auszudehnen, wie das einige Schlaumeier fordern, solle man diese
Privilegien ersatzlos streichen und Staat und Kirche endlich konsequent
trennen. „Das Ross, der Staat, sollte endlich den Reiter, die Kirche
abwerfen. Den Kirchen schadet es gar nichts, wenn sie einmal, anstatt
Jahr für Jahr den Staat auszunehmen, von ihrer eigenen Substanz leben
müssen. Denn die ist immer noch groß genug.“


Weitere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13


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Sonntag, 03.10.2010

Etikettenschwindler im Streit um das "C"

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung September 2010

Etikettenschwindler im Streit um das „C“

Was kann schon dabei herauskommen, wenn sich Taube über Mozart „streiten?“, so kommentierte Alfred Schulte, Kirchenbeauftragter der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, den Kongress der Unionsparteien zum Thema „Das ‚C’ ist für uns Programm.“

Wenn Bischof Robert Zollitsch als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz auf diesem Kongress erklärt, die Union könne es nicht als ‚interne Angelegenheit betrachten’, was ‚christlich’ sei, so spielt er mit falschen Karten“, so Schulte. „Denn die Großkirchen haben längst unter Beweis gestellt, dass sie selbst mit ihrer Lehre und ihren Taten mit Jesus von Nazareth nichts zu tun haben.“

Doch auch die „C“-Parteien sollten endlich so hrlich sein und sich in KDU/KSU umbenennen: „K“ wie „Kirche“ – eine Kirche, die der Nazarener nie gegründet habe. „Wer Atomkraft, Tierversuche, Massentierhaltung und Gentechnik fördert, wer bei den Armen statt bei den Reichen spart, wer Soldaten in Kriegseinsätze schickt, wer die steinreichen Kirchen jährlich mit Milliardensubventionen aus dem Steuersäckel mästet, der sollte sich konsequenterweise auch nicht christlich nennen“, so Schulte weiter.

Immerhin sei in den Äußerungen von Zollitsch so etwas wie ein Hauch von Selbstkritik zu vernehmen gewesen, als er nämlich anmerkte, die Kirche müsse sich fragen, „ob sie den Politikern immer die notwendige Orientierung im ausreichenden Maße gebe.“ Dies sei allerdings in höchst scheinheiliger Weise untertrieben, denn, so Schulte: „Die Menschheit steht gerade deshalb am Abgrund der Klimakatastrophe, weil die großen Kirchenkonzerne den Staatenlenkern seit
vielen Jahrhunderten denkbar falsche, weil unchristliche Orientierung, gegeben haben: blinder Fortschrittsglaube, Naturverachtung, Inkaufnehmen von milliardenfachem Tierleid, Rechtfertigung von Kriegen und sozialer Ungleichheit – das sind die Orientierungspunkte der Priesterkaste seit jeher. Und sie lässt sich für diese Irreführungen bis heute sehr gut bezahlen.“

Wären die Politiker klüger, so würden sie das scheinheilige Spiel durchschauen: dass nämlich die Kirchenführer die Parteien, die sie längst am Gängelband führen, gegeneinander auszuspielen versuchen. Und sie würden die blinden Blindenführer im Priestergewand sprichwörtlich dorthin schicken, wo sie hingehören:
zum Teufel.

Weitere Informationen:
www.christus-oder-kirche.de
Telefon 09391-50 42 13

Mittwoch, 25.08.2010

Rettet die Tiere vor der Kirche!

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Makrtheidenfeld

Pressemitteilung





Rettet die Tiere vor der Kirche!






 




 





 





***Als einen „Widerspruch in sich“ bezeichnen die „Freien Christen für den Christusder
Bergpredigt“ den 1. Kirchentag „Mensch und Tier“ vom 27.-29. August
inDortmund, der von der Gruppe AKUT e.V., Aktion Kirche und Tiere,
veranstaltetwird.



„Zwar ist grundsätzlich jedes Engagement für die gequälten Tiere
begrüßenswert, doch wird auf einem ‚Kirchentag’ dabei der Bock zum
Gärtner gemacht“, so Sprecher Dieter Potzel, ein ehemaliger
evangelischer Pfarrer, der aus der Kircheausgetreten ist. Denn beide
Großkirchen in Deutschland rechtfertigen bis heuteMassentierhaltung,
Tiertransporte, Schlachthöfe, Tierversuche und die Jagd, undsie sprechen
den Tieren die unsterbliche Seele ab.


 


Unter
dem Motto „Rettet die Tiere vor der Kirche!“ klären die „Freien
Christen für den Christus der Bergpredigt“ in einer Stellungnahme zum
Kirchentag über die Tierliebe von Jesus und über die Schuld der Kirche
am Leid der Tiere auf. Wörtlich heißt es in dieser Stellungnahme: „Wird
hier nicht ehrliches Engagement für dieTiere dazu missbraucht, der
Institution Kirche als Feigenblatt zu dienen, um derengrauenhafte
Kirchenlehre und Feindseligkeit gegen die Tierwelt zu verdecken?“


 


Der
Hoffnung der Veranstalter des Kirchentages auf eine neue
tierfreundliche Theologie in der Kirche widerspricht der ehemalige
Pfarrer Dieter Potzel: „Damitmöglichst wenige austreten, will es die
Kirche auch in Zukunft allen Interessengruppen mit nennenswerter Anzahl
an Kirchenmitgliedern recht machen. Und dazu gehören nun einmal Jäger,
Angler, Metzger, Viehzüchter, Massentierhalter, Schlachthofbesitzer,
Schlächter, Betreiber von Tierversuchslabors, überzeugte
Fleischesserusw.“


Dass
die Kirche der falsche Ort für ein Engagement zugunsten der Tiere ist,
musste auch die ehemalige Pfarrerin und Gründerin des Vereins AKUT e.V.,
Christa Blanke, erkennen. 15 Jahre setzte sie sich innerhalb der Kirche
für die Rechte der Tiere ein, kritisierte die Ausrichtung der Kirche
auf den Menschen und forderte von ihr klare Stellungnahmen gegen die
Ausbeutung und Missachtung von Tieren. Als sich jedoch die Haltung der
Kirche nicht änderte, zog die engagierte Theologin im Jahr 2000 die
Konsequenzen und trat aus der Kirche aus.


Weitere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13


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Montag, 05.07.2010

Christian Wulff Bundespräsident - Neue Chance für Düsseldorfer Chefarzt









Pressemitteilung vom 1.Juli 2010



Christian Wulff Bundespräsident – 


Neue Chance für Düsseldorfer
Chefarzt






Die Wahl von Christian Wulff zum
Bundespräsidenten könnte dem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses
in Düsseldorf helfen, seinen Arbeitsplatz wieder zu erhalten.




Dem Arzt war von der katholischen Kirche
gekündigt worden, weil er nach seiner Scheidung erneut geheiratet
hatte.


Die Katholische Kirche gehe rigoros
gegen den „Sittenverfall“ in den eigenen Reihen vor, schreibt das
Hamburger Abendblatt am 30.6.2010.




In erster Instanz hatte der Mediziner
sich zunächst erfolgreich gegen seine Kündigung gewehrt. Jetzt geht der
Rechtsstreit vor dem Landesarbeitsgericht weiter.




Die Chancen für den Arzt dürften sich
durch die Wahl Wulffs zum Staatsoberhaupt deutlich verbessert haben.
Wulff ist ebenfalls Katholik und ebenfalls in zweiter Ehe verheiratet.
Es ist kaum anzunehmen, dass ein staatliches Gericht ein Verhalten als
Kündigungsgrund gelten lässt, welches das deutsche Staatsoberhaupt in
aller Öffentlichkeit mit Billigung sämtlicher Verfassungsorgane lebt.
Alles andere als die Wiedereinstellung des Chefarztes wäre deshalb ein
ungeheurer Affront gegenüber dem neu gewählten Staatsoberhaupt.




Bei dem Wort "Sittenverfall" in den
eigenen Reihen der katholischen Kirche denkt der unbefangene Beobachter
übrigens an ganz andere Fälle:


an die zahllosen Pädokriminellen und
ihre Tausende von Opfern. Aber da hat man von einer Entlassung nie etwas
gehört. Verstößt dieses Verhalten etwa gar nicht gegen die in der
katholischen Kirche geltenden Sitten?




Nähere Informationen:

christus-oder-kirche.de 

Tel:09391-50 42 13
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        09391-50
42 13
 


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Freitag, 14.05.2010

Die dunklen Wurzeln der Ökumene


Freie Christen für den Christus der
Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828
Marktheidenfeld


Pressemitteilung
12.05.2010


Gegen Juden, Frauen, „Ketzer“ und
„Hexen“


Die dunklen Wurzeln der Ökumene


Anlässlich ihres Besuches in Moskau zum 65. Jahrestags des Kriegsendes rief Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Kampf gegen den Antisemitismus auf. Eine Woche später wird dann in München ein ökumenischer Kirchentag eröffnet, auf dem zwei ausgesprochene Antisemiten verehrt werden: der Augustinermönch Martin Luther (1483-1546) und der „Kirchenlehrer“ Aurelius Augustinus (354-430), zu dessen glühenden Verehrern Papst Joseph Ratzinger gehört.


Und dann fordert Bundspräsident Horst
Köhler die Kirchen auch noch auf, sich ‚noch stärker auf die grundlegenden Gemeinsamkeiten’ zu besinnen“, sagt Matthias Holzbauer, Geschichts-Experte der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt.
„Bitte nicht!! Weiß Köhler überhaupt, was er da sagt? Die Kirchen haben tatsächlich vieles gemeinsam – einen ‚Auftrag von Gott’, wie Köhler meint, aber sicher nicht. Denn Jesus von Nazareth hat nie eine Kirche gegründet.“ Zu den gemeinsamen historischen Wurzeln der Kirchen gehörten vielmehr Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Intoleranz und eine
verhängnisvolle Drohbotschaft (siehe Dokumentation). Und diese unchristlichen Wurzeln seien bis heute nicht wirklich aufgearbeitet worden.


Wann distanziert sich die Lutherkirche
von Martin Luther?“, fragt Holzbauer. „Wann distanziert sich die Romkirche von Augustinus? Ehe dies nicht geschieht, kann wohl kaum jemand garantieren, dass dieser Ungeist nicht wieder auflebt.“ Den Namen Adolf Hitler habe man zu Recht aus dem Sprachgebrauch gestrichen. „Doch
Augustinus und Luther geistern mit ihrem Gift noch immer durch die Gehirne kirchlicher Großkopferter.“ Das bestätige Papst Ratzinger selbst, wenn er über Augustinus sagt: „Wir können sehen, dass dieser
Glaube nicht von gestern ist, auch wenn er gesternverkündet wurde“ (Januar 2008), und: „In seinen Schriften ist er wirklich lebendig, er
ist in unsgegenwärtig“ (Februar 2008). Und der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich sagte über Martin Luther: „In unserer lutherischen
Tradition sind Maßstäbe und Einstellungen enthalten, die uns auf unserem Weg durch das 21. Jahrhundert sehr hilfreich sein können“ (März 2010).
Welche Tradition meint er da?


Dokumentation:
Die dunklen Wurzeln der Ökumene:


Antisemitismus:


Für Augustinus waren Juden bösartig, wild und grausam, er vergleicht sie mit Wölfen, schimpft sie „Sünder“, „Mörder“, „eine triefäugige Schar“, aufgerührter Schmutz“. Für Luther sind sie „giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelskinder“. Hitler und weitere Nazis beriefen sich für die Vernichtung der Juden direkt auf Luther und die Romkirche: „Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher.“


Die Verfolgung Andersdenkender:


Bereits Augustinus rief zur Vernichtung der Donatisten und Manichäer auf und rechtfertigte dabei auch die Folter als „Kur für die Seele“. Die mittelalterliche Inquisition berief sich später darauf. Martin Luther forderte die Todesstrafe für täuferische Prediger, „auch wenn sie gleich Gabriel vom Himmel wären“. Und heute? Heute arbeiten „moderne“ Inquisitoren beider Konfessionen eifrig daran, zahlenmäßig kleinere Glaubensgemeinschaften als „Sekten“ zu verleumden und mittels Rufmord auszugrenzen.


Hexenverfolgung:


Die war in beiden Konfessionen gleich schlimm: Luther: „Ich will kein Mitleid für diese Hexen. Ich wünsche, dass man sie Stück für Stück verbrenne.“


Missachtung der Frau:


Augustinus hielt die Frauen für
minderwertige, drittklassige Wesen, die auf keinen Fall Ebenbilder Gottes sein könnten: „Die rechte Ordnung findet sich nur da, wo der Mann befiehlt, die Frau gehorcht.“ Ähnlich dachte auch Martin Luther über die Frauen: „Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß‘ sie nut todt tragen, sie sind darum da“.


Vorherbestimmung:


Schon Augustinus lehrte, dass der Mensch von Gott zum Guten oder zum Bösen „voherbestimmt“ sei. Auch Luther war der Auffassung, der Mensch werde entweder von Gott oder vom Teufel „geritten“ – daran könne er nichts ändern. Dahinter steckt bei beiden das Bild eines grausamen, willkürlichen Gottes. Beide Kirchen lehren bis heute, dass es eine „ewige Hölle“ gebe und jagen mit dieser Drohbotschaft ungezählten Menschen Angst ein. Martin Luther leugnete überdies den freien Willen des Menschen, ohne den ein demokratisches Gemeinwesen gar nicht funktionsfähig wäre. Sein Satz: „Sündige tapfer, aber glaube noch tapferer“ widerspricht zudem der hohen Ethik und Moral der Bergpredigt des Jesus von Nazareth, ebenso wie die augustinisch-lutherische Behauptung, der „Glaube allein“ genüge zum Heil des Menschen. Die Romkirche hat sich nicht zufällig unter der Ägide von Kurienkardinal Ratzinger dieser Auffassung vollinhaltlich angeschlossen.


Nähere Informationen:


www.christus-oder-kirche.de,
Telefon 09391-50 42 13


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Dienstag, 06.04.2010

Wer ist der Vater der Lüge? - Offener Brief an Bischof Mixa




Freie Christen für den Christus der
Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828
Marktheidenfeld


Pressemitteilung 1.4.2010


Offener Brief an Bischof Mixa


Wer ist der Vater der Lüge ?


Die Berichte über
römisch-katholische und evangelische Geistliche, die Kinder in
Deutschland misshandelt und missbraucht haben, reißen nicht ab. Nun
geraten zusehends auch prominente Priester ins Blickfeld der
Öffentlichkeit.


Walter Mixa, der umstrittene
Bischof von Augsburg, wird von ehemaligen Heimkindern beschuldigt,
Gewalt gegen Heimkinder angewendet zu haben. Das Bistum Augsburg wies
die Vorwürfe als „absurd“ und als „Versuch der Diffamierung“ zurück und
behielt sich rechtliche Schritte vor.


Das Verhalten des Bischofs
und die Reaktion des Bistums Augsburg veranlassten die Freien Christen
für den Christus der Bergpredigt zu folgendem Offenen Brief an Walter
Mixa:


Sehr geehrter Herr Bischof
Mixa,


die Kirchenskandale um
missbrauchte und geschlagene Kinder reißen seit Beginn 2010 in
Deutschland nicht mehr ab. Nach Vorwürfen, die den Papst treffen und
Ungereimtheiten, die dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz,
Dr. Robert Zollitsch, vorgehalten werden, erreichen nun die Skandale
auch Sie als den Augsburger Bischof.


Fünf ehemalige Heimkinder
haben eidesstattliche Erklärungen abgegeben, dass sie von Ihnen als dem
ehemaligen Stadtpfarrer von Schrobenhausen auf Veranlassung der Nonnen
geschlagen wurden. Die Drohung der Nonnen gegen die Kinder hieß
sinngemäß: „Warte nur, bis der Stadtpfarrer kommt!“ Wenn er dann kam,
habe er sie mit der Hand, mit der Faust, mit dem Kochlöffel, einem Stock
oder mit einem Teppichklopfer geschlagen, wie die Süddeutsche Zeitung
berichtet.


Sie ließen Ihr Ordinariat
entgegnen, diese eidesstattlichen Versicherungen seien „absurd, unwahr
und offenbar in der Absicht erfunden“ (also gelogen), „den Bischof
persönlich zu diffamieren“.


Jedoch wurde am folgenden
Tag eine weitere eidesstattliche Erklärung mit gleichen Anschuldigungen
öffentlich.


Nun stellt sich die Frage:


Wer ist der Vater der Lüge?


Nach biblischer Aussage, die
für die katholische Kirche maßgeblich ist, ist dies der Teufel. Und die
weitere Frage lautet:


Sind
nun Sie der Diener des Teufels?


Oder
sind die geschlagenen Kinder Teufelskinder?


Eines steht fest: Nur eines
von beiden kann wahr sein. Weltweit sind jetzt alle Augen nach Augsburg
gerichtet, um zu sehen, ob sich die Anschuldigungen halten lassen oder
nicht. Wir sind sehr gespannt, wie es ausgeht.


Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de


Telefon 09391-50 42 13




Veröffentlicht in Bergpredigt, Christus, Evangelische-Lutherische Landeskirche, Katholisch, Kirche, Papst, Prediger, Priester, Stellvertreter, Wahrheit, beleidigte
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Freitag, 26.03.2010

Offener Brief

Offener Brief


Herrn

Dr. Johannes Neukirch


Evangelisch-Lutherische Landeskirche
Hannovers


Archivstraße 3


30169
Hannover
22. März 2010


Offener
Brief


Sehr geehrter Herr Dr. Neukirch,


als Sprecher der Hannoverschen
Landeskirche sagten Sie gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung,
die Glaubensgemeinschaft Das
Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit
sei eine Sekte, weil
sie „neben der Bibel eine Sonderoffenbarung ins Spiel bringt“, und für
Sie unakzeptabel.


Sie bewegen sich damit auf
traditionellen Pfaden. Schon vor 2000 Jahren haben Ihresgleichen, die
damaligen Priester, den Propheten Jesus, den Sohn Gottes und großen
Weisheitslehrer, als Sektierer bezeichnet.


Sie bezeichnen uns als Sekte. Wir
folgen dem Sektierer Jesus nach, der damals zu Ihresgleichen, den
Priestern und Schriftgelehrten, folgendes sagte (so steht es in Ihrer
Bibel bei Matthäus, Kapitel 23):
 


Weh Euch, Schriftgelehrte
und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten
Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller
Totengebeine und alles Unflats! Also auch ihr: von außen scheint ihr den
Menschen fromm, aber in wendig seid ihr voller Heuchelei und
Untugend.Ihr Schlangen und Otterngezücht.


Weh euch, Schriftgelehrte
und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den
Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht
hineingehen.


Die Wahrheit war auch für die Pfarrer
und Priester vor 2000 Jahren „unakzeptabel“, deshalb haben sie den
„Sektierer“ Jesus umgebracht. So wie auch Ihr Glaubensgründer und
Namenspatron Luther hemmungslos zu Totschlag und Diskriminierung aller
aufrief, die für ihn unakzeptabel waren. Das ist lutherisch, aber nicht christlich.


Sie bezeichnen die Feststellung, dass
ihre Kirche lutherisch und nicht christlich ist, als absurd und
behaupten, sie würden sich nicht auf Martin Luther berufen. Das ist
absurd. Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen
Kirche Deutschlands (VELKD) Johannes Friedrich sagte am 19. März 2010 in
Schwerin: „In unserer lutherischen Tradition sind Maßstäbe und
Einstellungen enthalten, die uns auf dem Weg durch das 21. Jahrhundert
sehr hilfreich sein können“, und er spricht von „lutherischer
Spiritualität“.


Vielleicht kennen sie Ihren Martin
Luther und Ihre eigene Bibel nicht. Aber die kriminellen Handlungen
Ihrer Lutherkirche in der Vergangenheit und die Untaten, die jetzt immer
mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, sollten auch bei Ihnen die
Einsicht wachsen lassen, dass das zwar der lutherischen Tradition
entsprechen mag, dass man damit aber den Namen des Jesus, des Christus,
nicht beschmutzen darf.


Mit freundlichen Grüßen


Gert-Joachim Hetzel



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